Fes, Diamant Kampingplatz

Heute geht es ein weiter nach Fes.

Eigentlich sollten es nur knappe 3h sein bei 150km. Aber gefühlt jeden km kommt eine Baustelle, ein Rinsal oder Felsen.

Hier wird ein Wasserrohr verlegt

Trotz des Zustand der Strasse, macht das Fahren Spaß. Die Landschaft ist sehr abwechslungsreich und die Täler sind beeindruckend.

Erstaunlicherweise hab ich überhaupt keine Höhenangst. Liegts an den Strassen oder an den weiten Tälern? Ich komme sehr gut damit klar.

Kurz vor 1Uhr komme ich durch ein kleines Dorf und sehe kleine Eintöpfe auf der Holzkohle kochen. Ich mache einen Stop und bekomme sofort Brot und Wasser hingestellt.

Noch ein paar km bis nach Fes.

Kurz vor 16 komme ich auch am Ziel an. Die 152km waren echt lange und ich habe keine große Lust wer noch was zu unternehmen.

Die Nacht war mit 16°C nicht gerade sehr warm. Ich bin durch Spanien höhere Temperaturen gewöhnt.

Um 9Uhr geht’s mit dem Taxi, für 30dg, zur Altstadt am Blauen Tor. Ich brauche noch einen Marroko Fähnchen für Rosali.

10dh, 1€

Es gibt richtig enge Strassen hier. Meistens Ende die Strassen im Wohnungen. Ich finde es sehr spannend.

An den Türen sieht man die Hand Fatimas. Was Glück bringen soll.

Blick auf die Altstadt.

Hier kann man alle guten Sachen probieren. Eine Suppe mit Öl und Gewürzen mit Brot für 5,5dh. Ein Fleischbrot für 10dh.

Es gibt so viel zu probieren und alles ist sehr gut 😉

Ich finde auch ein THemd für 110dh in 5XL was gut passt, als Antwort auf die Angriffe auf dem Iran heute Nacht!

Oft sind es Kleinigkeiten, die mich Faszinieren, wie ein Wasserrad oder die Reste eines altes Gebäudes.

Irgendwann bin ich dann doch froh gehen 17Uhr ein Taxi zurück zum Kampingplatz zu nehmen. Der Taxifahrer heizt durch die Stadt, zum Glück muss ich im Verkehr nicht fahren.

Abends kommt Maria und Rudi noch zum Chai, Trauben und Süsses zu mir und wir besprechen den morgigen Tag.

Sau gutes Zeug! Vermutlich Chabakia mit Blätterteig und Honig.

Die Nacht war halb ruhig, irgendwas hat mich gestört. Ich bin um 2 wach geworden, kann aber nicht sagen was es war. Vielleicht hat sich ein Moskitos sich bei mir eingenistet, da wir direkt neben einem schlammigen Tümpel stehen.

Nach 8Uhr sind die Horden von Öschis und Franzmänner verschwunden und ich gehe erst mal Duschen. Ich war zwar erst in Chefchaouwen Duschen, aber wenn ich schon 7€/Tag zahle, dann muss es sich auch rentieren.

Gegen 10 bin ich abfahrbereit, der Rest will wohl Einkaufen oder Bücher lesen…. und tschüss ich bin weg 😉

Ketama, Gasthaus

Heute geht es erstmal zum Wasser holen. Dazu fahre ich eine art Quelle an. Vier Hunde ignorieren mich einfach, erst als ich wenden muss stehen die Hunde 1m vor Rosali erst auf.

Plötzlich Bellen die Hunde und ich denke schon jemand kommt zu Rosali, aber ich sehe zwei Esel, die wohl reiß aus genommen haben und 10m vor mir durch den Busch laufen.

Etwas weiter ist ein Markt und ich kaufe 1kg Äpfel, 1kg Bananen und halbes KG Trauben für 30dh ein, was keine 3€ sind.

Es geht weiter dem Berg noch, wir wollen auf 1700m hoch.

Die Landschaft ist super schön.

Die Strasse geht so. 2,3 Gang 40-60km/h ist mein Tempo. Die Einheimischen mit ihren 240D und 208D lasse ich alle gerne vorbei.

Ich mache auch 2 mal Rast und gieße den Ausblick.

Am ersten Treffpunkt ist gerade Markt. Da die beiden keinen Hunger haben, gehe ich in den erst besten rauchenden Laden und schaue mich um. Hier hängt das Fleisch direkt vor dem Laden. Das Kebab wird direkt vor meinem Augen durchgelassen und gewürzt. Ich nehme noch einen Salat dazu und natürlich Chi.

Die letzte km geht es durch den Ort und 7km den Berg hinunter.

Draußen zu parken ist fast unmöglich, alle paar Minuten wird man angesprochen. Bin dann doch froh, hier einen Parkplatz für 50dh gefunden zu haben. Hier sind wir im dichtesten Anbaugebiet unterwegs.

Abends komm ich noch mit ein paar Griechen/Italiener ins Gespräch. Alle ganz Lustig drauf. Wir teilen von Trauben, Bananen bis zu Spaghetti alles untereinander. Gegen 11 komme ich dann auch ins Bett.

Am nächsten Morgen gegen 9 starten wir wieder.

Chefchaouwen, Kampingplatz

Heute geht es etwas in die Berge. Die Strasse ist sehr gut u d wenig Verkehr.

Auf der Strasse ist ziemlich alles Unterwegs was laufen kann. Hund, Schaf, Ziege, Esel, Pferd und noch einige Menschen dazwischen.

Weiter geht es den Berg hinauf. Die Landschft macht Lust auf mehr.

Ich mache auch an einer Abzweigung eine kleine Pause.

Das letzte Stück geht steil bergauf.

Und anschließend durch die Stadt hoch zum Kampingplatz.

Blick vom Kampingplatz auf die Stadt

Vom Kampingplatz gehe ich zu Fuß in die Stadt. Da hab ich auch schon vier Drogen angeboten. Guter Kundenservice 😉

Die Stadt ist voller Touristen und die Preise viel zu hoch. Selbst Bilder kosten 5dh.

Cooler Arbeitssicherung 😉

Das einzigste was ich finde ist ein Marroko Kittel für 200dh, er wollte 300dh. Ist nicht viel Geld und ich kann es sicherlich bei starken Wind gut gebrauchen.

Abends gibts noch eine Suppe und dann bin ich müde.

Tetouan Parkplatz

Heute geht es um 6 Uhr los Richtung Fähre.

Es ist nicht viel Los und wir warten mehr mals. Ich denke 1h später wäre auch problemlos gegangen.

Ich nehme an, das die Fähre nur zu ein Viertel belegt ist, vermutlich sogar weniger.

Auf dem Boot gibt es den Einreise Stempel mit der Einreise Nummer.

Ich habe auch eine gute Nachricht. Meine Schweizer SIM wird von Nov 2024 bis Mrz 2025 pausiert. 😉

Von der Fähre geht es zum Scannen. Was das soll – vielleicht kommen Millionen von Touristen hier illegal an? Vielleicht zählt die EU zu viel Geld?

Der Drogenhund findet bei mir auch keine Drogen. Es ist ja bekannt, dass Touristen viele Drogen nach Marokko bringen, da es hier nichts gibt, gell?

Auf jedenfall bekomme ich für Rosali das Papier. Auch dank meinem kleinem amtlichen Stempel 😉

Wir fahren erst mal 5km Richtung Fes um ungestört Geld und SIM Karten zukaufen. Geldautomaten bevorzuge ich die Geldeb PostBank Automaten und die SIM nehme ich eine Marokko Telekom und lade gleich zwei mal 100 Dirham auf, was 20GB entspricht.

Echt guter Vergleich von den Marroko SIM Karten aus dem Netz:

https://linasreisen.com/sim-karte-in-marokko-kaufen-mobiles-internet-in-marokko/

Schritt 3 ist Tanken. Hier ist der Diesel günstiger, also Tank voll machen. Hier gibt es noch super Service, die Fensterscheibe wird mit Einsatz des Körpers, 1 Fuß auf dem Reifen säuberst gereinigt! 😉

Jetzt geht es in die Berge hoch und es herrscht Nebel.

Ich lasse es langsam angehen um mich an dem Verkehr hier zu gewöhnen.

Gegen 14 Uhr erreichen wir unseren Stellplatz und geben dem Parkwächter 20 Dirham, 2€.

Ich fühle mich wie in meiner zweiten Heimat in Marokko. Alles Läuft gut und ich möchte mir noch eine unlimitierte SIM Karte für den Router kaufen. Leider vergesse ich beim ersten mal meinen Pass aber das hält ja fit. Ich bekomme einen Tarif mit 249Dm für den ersten Monat und ab dann 125Dm, also nur den halben Preis. Klingt gut!

Wärend ich in der Stadt bin, entscheiden meine Kollegen, das es für sie nicht sehr sicher sei und fahren ohne mich weg. Ich finde Rosali ganz alleine auf dem Parkplatz. Ich teile meinen Unmut zu solchen Aktionen und überlege mir ernsthaft ob ich nicht doch lieber selber fahren sollte. Für solche Kindergarten Aktionen bin ich der Falsche. Wir werden sehen…

Ich fahr auch zum Meer und gehe gleich ins Bett.

Morgens sieht die Welt anders aus und ich hab mich, nach einem Klärenden Gespräch, beruhigt.

Algeciras, Mercadones Parkplatz

Es geht auf einer 4 Spurigen Strasse gehen Süden. Es gibt unzählige Golfplätze, vermutlich das Renter Paradies von Europa.

Der Verkehr kommt ab und zu ins Stocken und die Einfahrten sind ein Witz. Ich habe immer das Gefühl gleich fährt mir einer rein. Auch mein Navi ist nicht happy kein Strom!?! Aber ich habe keine Lust, groß eine Fehlersuche zu starten.

Nach 2h komme ich im Zielbereich an. Erst mal zu Carrefour, da kann man umsonst Wasserbunkern. Der Wasserdruck ist zwar ein Witz, aber es läuft. Circa 80l für Rosali und noch 20l für die Klimaanlage, falls ich sie brauche.

Nächster Punkt ist Rudi aus Crailsheim zu suchen.

Ich parke direkt neben ihm und Rudi ist auch da. 😉

Kurz danach kommt auch Marja, erst zu Fuß, dann auch mit Auto. So sind wir jetzt auch alle 3 von 18! Gelandet 😉

Ich gehe noch einkaufen im Lidl und Mercadona unterbrochen nur mit frischem Brot und Gaspatcho 😉

Abends treffen wir uns noch in Rosali zum bereden. Morgen wollen wir früh auf die 8h Fähre und schon um 6h starten.

Ich freue mich unheimlich auf Marroko, kann es kaum erwarten und würde am liebsten sofort los. Bin auch mal gespannt wie es ist mit zwei anderen zusammen zufahren.

Mijas, Villenparkplatz

Es geht heute erst mal 1000m bergab. Gut das die Strasse gut ausgebaut ist.

Kurz vor Marbella gibt einen schönen Blick über in Hafen. Auch sehe ich zum ersten mal die alten Stiermetallschilder.

Kurz vor meinem Platz bekomme ich Zweifel und gehe die Strecke zu Fuß ab. Alles gut, nur ein paar enge Kehren. Ich bin aber froh, dass kein Auto entgegen kommt, da ich die Kurfen voll ausfahren muss.

Weiter Oben sehe ich den Platz, einer steht schon drauf, ich winke und der andere Kamper kommt mir entgegen und gibt mir Tipps für die Rampe. Ich Pumpe Rosali auch noch auf 4bar hoch, damit Rosali nicht aufsetzt und kratzt.

Der Platz ist sowas von geil. Mitten von Villen, stehen wir ganz alleine mit einem traumhaften Blick.

Berge von Afrika im Hintergrund

Wir kommen ins quatschen. Er aus Neuseeland, sie aus England. Starlink teilen beide sofort mit mir und ich kann mal meine 50 Apps Updaten. Zusätzlich heizt er auch noch den Grill auf.

Ist das nicht der Sinn einer Reise? Freunde finden und alles Teilen? Und zusammen Spass haben 😉

Nachdem ich mein türkisches Hackbeil ihm fürs Holz geliehen hat, bietet er mir sofort an es zu schärfen.

Zusammen sitzen und Musik hören.

Die beiden saufen wie die Löcher. Gegen 11 verabschiedete ich mich bis morgen und gehe Schlafen.

Gegen 11 sehe ich meine Nachbar mit starken Kopfweh wieder. Sorry, kein Mitleid. Gegen 13Uhr verabschieden sich beide herzlich und wir wollen in Kontakt bleiben.

Heute genieße ich die Ruhe und das Nichtstun an diesem schönen Ort. Stimmt so nicht ganz, ich staubsauge 3 mal gründlich Rosali durch vom Bett, Wohnzimmer bis Piloten Kanzel. Alle Flüssigkeiten im Motorraum werden auch noch mal überprüft.

Zum Abendessen gibt es eine halbe aufgewärmte Tortilla und eine Büchse Oliven. Der Appetit ist immer noch nicht so groß, dafür schlafe ich sehr gut und fühle mich auch Körperlich nicht so schlecht. Ich denke es geht Tag für Tag besser und in einer Woche sollte alles durch sein.

Für morgen hab ich mit Marja und Rudi ausgemacht in Algeciras. Dort werde ich auch noch meine Vorräte vervollständigen.

Einen letzten Härte Test hab ich mir noch aufgehoben. Meinen Laser Drucker HP M110we am Wechselrichter und der neunen 200Ah Batterie. Direkt vor der Batterie ist noch eine 50A Sicherung, so dass max 600W fließen. Genau 600W hat nämlich der Wechselrichter als max Leistung. So ist das System jetzt für sich selbst konzipiert.

Ich brauche noch eine Kopie vom Fahrzeugschein für den Marokkanischen Zoll.

Der Laserdrucker ist zwar mit 361W Leistung angegeben, verbraucht aber beim Aufheizen 700-800W. Alles recht eng am Limit, aber es Funktioniert 😉

Ich Drucke mir zum Spaß selber noch ein Bild aus, wenn ich schon dabei bin.

Abends heize ich das Wasser auf 40°C auf und gehe duschen. Die Haare hatten es wirklich notwendig durch das ganze Schwitzen von der Grippe.

Letzter Sonnenuntergang hier, morgen fahre ich nach Algeciras und treffe mich da mit Marja und Rudi.

Heute muss ich leider den traumhaften Parkplatz verlassen. Ich komme sicherlich wieder. Die Abfahrt ist wie auch die Hinfahrt nicht ganz einfach. Da ist ein Oberflächenwassergitter gebrochen und ich muss aussen rum Zirkeln. Ein Auto mit Anhänger kommt mir entgegen und ich muss Ausweichen. Eine Kehre ist sehr eng und danach kommt noch eine 1. Gang Steigung. Jetzt kenne ich beide Anfahrten. Keiner ist einfach, aber beide machbar. Vielleicht ist deshalb der Platz so leer 😉

Beas de Granada, Höhenparkplatz, 1170m

Heute geht es ins Landesinnere und etwas in die Berge. Das Wetter okay und meine Stimmung wird von Tag zu Tag besser.

Die 3 Pässe fordern Rosali schon, zum Teil muss ich bei 65km/h auf den 4. Gang zurück schalten, aber nur für kurze oder sehr steile Aufstiege.

Kurz hinter dem letzten Pass ist auch mein Stellplatz für heute.

1170m

Da ich keine Lust habe auszusteigen da es kalt und nach Regen aussieht, koche ich mir ein paar Nudeln mit Sardinen und gehe ins Bett.

Langsam hab ich das Kochen raus 😉

Die Nacht ist gut. Am nächsten Morgen scheint die Sonne und ich gehe etwas spazieren.

Schöne Gegend. Hier gibt es mehrere Steinbrüche. Im heissen Sommer sicherlich ein guter Platz, aber jetzt freue ich mich auf die Küste und Wärme.

Santa Eulalia in Totana

Heute geht’s 310km die Küste runter, ich bin immer noch geschwächt, aber was solls. Muss ja weiter gehen.

Blauer Himmel

Die Autobahn hilft km zu machen. Kaum von der Autobahn sehe ich wieder eine günstige Tankstelle.

Der Spritverbrauch liegt unter 10l

Die letzten 35km geht es eine schöne Strasse hoch.

Gegen 17Uhr erreiche ich mein Ziel. Schöner Parkplatz unter Bäumen ohne viel Licht.

Ich mache einen kleinen Spaziergang zur wunderschönen Kirche.

Zurück zu Rosali gibt es für mich heute eine halbe Tortilla. Gestern hatte ich das Essen übersprungen, keine Kraft dazu gehabt. Drei leere Flaschen fülle ich an der Quelle.

Nach dem Essen geht direkt ins Bett.

Die Nacht war gar nicht so schlecht, ich kann zum erstenmal Gedanken fassen. Mein Plan ist eine Wasservergiftung erst mal aus zu schließen.

Also nur die 3 neue Wasserflaschen in den Kühlschrank und der Rest des Wasser in den Wassertank. Mit den jetzt leeren Flaschen zur Quelle und neu füllen. Obwohl mir eigentlich klar ist, dass es am Wasser nicht liegen konnte hab ich wenigstens was brauchbares zustande gebracht. Nebenbei sammle ich noch ein paar Zitronen auf und riche dran, nichts. Rein beißen und nichts. Klasse die erste Geruchs- und Geschmackslose Zitrone meines Lebens 😉

Ich nehme mir die Zeit nochmals in die Kirche zu gehen und mir die Bilder und die Architektur zu bewundern. Danach geht’s weiter.

Moncofa, Stellplatz

Ich habe keine Lust, keine Kraft zu fahren. So mache ich an einem Stellplatz nach 166km halt. Solche Plätze würde ich gerne vermeiden, aber ich bin kaputt und Regen kommt.

Ich parke, fahre dabei mit dem Hinterrad an einem Bordstein und gehe schlafen. Irgendwann setzt Starkregen ein, aber ist mir alles so was von egal. Ich hoffe morgen geht es mir besser.

Am Morgen leere ich meine Toilettekassete, da spricht mich eine Italienerin an, ob ich nicht ein Adapter für den Wasserhahn habe, gleich danach die Franzosen. Ich hole meinen Adapter und teile den gerne. Jeder war mal froh auf Hilfe. Nach einer halben Stunde bekomme ich meinen Adapter wieder zurück und kann endlich weiter.

Ich hab nicht mal ein Foto gemacht vom Platz

Parkplatz am Meer

Heute muss ich erst mal meinen Tank füllen, auf dem Weg zur nächsten Tankstelle finde ich eine neue Tankstelle, die noch gar nicht eingezeichnet ist und sehr günstige Preise hat.

20 Cent günstiger pro Liter

Ich finde sehr schnell meinen Parkplatz am Meer.

Ich koche mir gerade einen Topf Nudeln…

… da kommt Plötzlich:

  • Warme Stirn,
  • Kopf- und Halsschmerzen,
  • Husten,
  • Schnupfen,
  • Laufende Nase
  • Schweiß
  • Glieder-, Nierenschmerzen,
  • Erhöhte Blasentätigkeit,
  • Fehlender Geruchs- und Geschmacksinn
  • Beton Gefühl
  • Antriebslosigkeit
  • Appetitlosigkeit

Ist es die Krone? Ich hoffe auf Wasser- oder Muschelnvergiftung? Leider kann ich mich nicht übergeben…. aber ich habe eine scheiss Nacht. Gefühlt alle 30min muss ich auf die Toilette, weil die Nase läuft und da kommt ein Wasserfall raus, oder die Blase voll ruft. Mein Kopf fühlt sich an, als passe er nicht durch die Tür. Unkuhl!

Der Morgen bringt leider keine Besserung, selbst kleine Tätigkeiten, wie Hose anziehen gestalten sich zum Akt. Ich halte mich mit beiden Händen fest und versuche die Füsse in die Hose zustellen, aber wer zieht die Hose jetzt hoch? Bin ich reif fürs Pflegeheim? Denken tut schon weh 😦

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